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Stimmen zur Arbeit des Internationalen Bauordens

 „Die Wörter Schubkarre, Wasserwaage, Kelle und Pickel habe ich nie vergessen und es ist eigentlich kaum zu glauben, aber in einem kleinen Dorf in Deutschland habe ich gelernt, was Versöhnung, Toleranz und Europa bedeuten. Dafür bin ich bis heute dankbar.“

Romano Prodi, vorm. ital. Ministerpräsident, ehemaliger Präsident der EU-Kommission

 

 „Die Tätigkeit des Internationalen Bauordens bildet eine gute Möglichkeit, Menschen über alle Grenzen und Nationen hinweg in gemeinsamem Engagement für eine Welt, in der Menschen in Menschlichkeit leben können, zu vereinen.“

Reinhard Lettmann, Bischof von Münster

 

„Ich wünsche mir, dass das Motto des IBO auch in anderen Lebensbereichen immer mehr Beachtung findet. Anpacken statt immer nur reden – darauf kommt es in einer Zivilgesellschaft, die diese Bezeichnung auch verdient, mehr denn je an – heute und morgen.“

Wolfgang Thierse, Vize-Präsident des Deutschen Bundestages

 

„Bei meiner Mitarbeit im Bauorden in einer Flüchtlingssiedlung habe ich als junger Mann das Eine gelernt: Jeder kann etwas tun gegen Not und Armut. Für meine Biografie hatte dieser Einsatz beim Bauorden eine kaum vorstellbare Bedeutung.“

Rupert Neudeck, Gründer der Organisation „Komitee Cap Anamur-Deutsche Not-Ärzte e.V.“

 

„Ich bin der festen Überzeugung, dass viele Teilnehmer der Baueinsätze die Vision eines geeinten Europas handfest erfahren haben und in ihr weiteres Leben und politisches Handeln mitnehmen konnten.“

Dr. Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising

 

 „Ich wünsche dem Bauorden, dass er für viele Jahre seine segensreiche Tätigkeit erfolgreich fortsetzen kann. Seine Hilfe ist an vielen Stellen Europas heute dringender als je zuvor. Mit dem Bau der Häuser hilft er mit am Aufbau einer besseren Welt.“

Friedrich Kardinal Wetter, Erzbischof von München und Freising em.

 

„Es fällt einem Bischof nicht schwer, dem Bauorden zu seinem 50-jährigen Jubiläum zu gratulieren. Was diese Aktionsgemeinschaft junger Christen in den vergangenen Jahrzehnten geleistet hat, verdient uneingeschränkte Anerkennung und größtes Lob. In einer Gesellschaft, in der die christlichen Werte an Bedeutung verlieren und solidarisches Verhalten allzu oft dem Eigennutz zum Opfer fällt, gibt der Bauorden ein unübersehbares Beispiel.“

Dr. Anton Schlembach, Bischof von Speyer em.

 

„Jugendliche aus verschiedensten Nationen und Kulturen packen gemeinsam und ehrenamtlich für die gute Sache an: das ist gelebte Solidarität, Nächstenliebe und internationale Verständigung in ihrer besten Art und Weise. Davon konnte ich mich in vielen Gesprächen und gemeinsamen Aktionen mit dem IBO selbst überzeugen.“

Klaus Hagemann, MdB

 

 „Der Bauorden begann als ein Werk der Versöhnung und der tätigen Nächstenliebe. Das soll so bleiben. Die Menschen sind viel besser als wir denken, das haben in den zurückliegenden Jahren nicht zuletzt die vielen Baugesellen gezeigt.“

Bauorden-Gründer Pater Werenfried van Straaten (gest. am 31.1.2003)

 

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