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Geschäftsführung
Peter Runck (49) stammt aus der Südpfalz und ist seit 2001 Geschäftsführer beim Internationalen Bauorden. Er ist Diplom-Sozialpädagoge (FH) und arbeitete zuvor im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg, beim Landesverband Deutscher Sinti RLP sowie bei der Stadtverwaltung Ludwigshafen in der Jugendförderung und im Kulturbüro. Ehrenamtlich war er viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit aktiv und engagiert sich heute als Vorstandsmitglied im Kulturverein Rhein-Neckar e.V. Beim Bauorden ist Peter Runck insbesondere für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Finanzen sowie für den Kontakt zu den Projektpartnern des IBO verantwortlich. Mit dem Kollegen Günther Hummrich tauscht er für Regentage die Krimis von Hakan Nesser, Harry Kemelmann und Lee Child.
„Beim Bauorden gibt es Platz für Ideen, man trifft viele tolle engagierte junge Menschen, freut sich über die Begegnungen mit den Spendern und kann mit den Baucamps wichtige und notwendige soziale Projekte sinnvoll unterstützen. Ich arbeite gerne für den Bauorden.“
Referenten
Baucamps im Ausland
Stina Steingraeber (29) kommt aus Hamburg.Sie studierte in Mainz Geographie, BWL und Ethnologie. Während ihres Studiums war sie 5 Jahre lang bei AIESEC tätig, davon ein Jahr im Vorstand. Über AIESEC
absolvierte sie auch ein mehrmonatiges Praktikum in der Ukraine. Dort war sie im Projekt "world without borders" tätig und hielt in internationalen Teams Vorträge und Workshops uber kulturelle Unterschiede"zwischen Nationen. Da sie in dieser Zeit ihr Faible für die Ukraine entdeckt hat, war sie nach dem Studium noch einmal für ein Sprachpraktikum in Kiew.
Stina liebt das Reisen, vor allem in Osteuropa, und liest gern Bücher von J.S. Foer. Sie ist beim Bauorden zuständig für die Organsiation der Baucamps im Ausland.
Baucamps in Deutschland
Michael Schnatz (30) kommt aus dem hohen Norden in der Nähe von Hamburg. Bereits in der Schule konnte er an ersten Schüleraustauschmaßnahmen mit einer Schule in Moskau teilnehmen und seitdem ist er von Osteuropa fasziniert. Während seines Studiums (Slavistik, Politikwissenschaft und Osteuropäische Geschichte) in Hamburg, St. Petersburg und Mainz hat er immer wieder ehrenamtlich an Projekten mit Bezug zu Osteuropa mitgearbeitet, u.a. bei der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und einem Besuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiter in der Hansestadt. Weitere Erfahrungen konnte er beim Deutsch-Russischen Forum e.V. in Berlin und bei der Stiftung deutsch-russischer Jugendaustausch in Hamburg sammeln.Zu seinen Freizeitaktivitäten zählen das Reisen (Osteuropa, Finnland, Australien…), das Lesen (Akunin, Heine, Pelewin, Jerofejew…), Kochen und sein kleiner Sohn Janosch (2).
